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EIN WANDEL IM ERSCHEINUNGSBILD
Transnationale und Interkulturelle Diplomatie
"....Wir Haben Einen Traum
und Schreiten Weiter Voran...."
Eine Wahrnehmung des Schicksals
Ein lieber, verstorbener Freund von mir, Autor und Erzähler Joseph Louis
Turner, und ich bemerkten, als wir uns mit den Studieninhalten an der Loyola
University oder mit geplanten Projekten abmühten: “Es ist nicht einfach, zu
versuchen, reich und berühmt zu sein.”
Heute, Jahre später, werde ich häufig an unsere Worte erinnert, während ich
im Leben mit den Unternehmungen Familie, Freunde und Projekte fortschreite,
für deren Erfüllung ich mich anstrenge, mit der Hoffnung auf Erkenntnis.
Wie ich einmal las, sagten die alten Griechen: “Arzt, heile dich selbst”,
und mein Freund und Mentor Oscar Brown Jr. sagte: “Was ist der Plan, mit dem
du dich den Fragen stellst, die für dich von Bedeutung sind, Donald?”
Seufzer, noch mehr Druck.
Mein geliebter Vater sagte, neben vielen wichtigen Dingen: “Sohn, nutze deinen
Kopf auch für andere Dinge, als darauf nur Haare wachsen zu lassen.”
Hmmm, ich fragte mich damals, wie er das wohl meinte.
Und Bruder Joe und ich sagten: “Es ist nicht einfach, nach Reichtum und Berühmtheit
zu streben”, und dazu noch vernünftig zu sein?
Oh je, nun muss ich auch noch versuchen, vernünftig zu sein?
Wird dieser Kampf nie aufhören?
Und so fing ich Schritt für Schritt an, all diese Anregungen in einen Plan
zu verarbeiten, mit den dämmernden Wirklichkeiten meines Lebens umzugehen,
persönlich und auch sonst, Realitäten, die sich häufig als Geschichte (“history”)
darstellen, oder wie meine Freundin und Kollegin Mahide Lein mich Vergesslichen
ständig erinnert: als Frauengeschichte (“herstory”).
Ich befinde mich da, wo viele von uns sich befinden, die sich mit Entwicklungen
befassen, über die wir so wenig oder gar keine Kontrolle haben, und uns fragen:
Welcher Weg führt vorwärts zu konstruktiven Lösungen?
Ja, ich weiß, das ist ein subjektiver Begriff, aber weil ich der Erzähler
bin, erlauben Sie mir für diesen Moment das Orakel zu sein.
Frau Prof. Susan Watson Turner erinnerte mich im letzten Jahr bei ihrem Interview
in unserer Fernsehsendung The Collegium - Forum & Television Program Berlin
daran, dass weniger als 10 Prozent der künstlerisch Tätigen die Möglichkeit
haben, davon leben zu können.
Es scheint, dass andere soziale und ökonomische Kategorien des Lebens sich
dem anschließen oder in die Richtung der Unmöglichkeit tendieren, seinen Lebensunterhalt
zu verdienen, besonders ohne dabei die Sozialstruktur der Familie zu stören.
Natürlich ist dieser Zustand über viele Jahre in vielen Ländern in Amerika
und Europa häufig aufgetreten.
Was wir mit Fountainhead® Tanz Theater, Black International Cinema Berlin,
The Collegium - Forum & Television Program Berlin und Cultural Zephyr e. V.
versuchen, ist es, eine Infrastruktur bereit zu stellen, die sich auf verschiedene
Weise den sozialen, ökonomischen, psychologischen und politischen Bedürfnissen
von Menschen stellt, mit denen wir direkt oder indirekt kooperieren, deren
Bekanntschaft wir per Post, über Drucksachen, elektronische Medien oder durch
mündliche Weitergabe von Informationen machen.
Wir versuchen, uns mit einigen der Bedürfnisse unserer Freunde, Kollegen,
unbekannten und entfernten Menschen nach Informationen, psychologischer Unterstützung
und nach Inspiration zu befassen, indem wir mit den Unternehmungen mit Hilfe
von Informationen Hoffnung zu diesen Menschen transportieren, was sie ein
wenig bei ihren Plänen unterstützt.
Es ist keine kleine Sache, dass wir, viele andere Menschen und Organisationen
täglich danach streben, für die Menschheit bessere Lebensumstände zu schaffen.
Unsere Stimme ist klein, aber wenn wir am internationalen Chor der Stimmen
teilnehmen, nimmt unsere Resonanz durch Vorschläge und Forderungen zu und
ist zunehmend schwieriger zu übersehen.
Wir schätzen die vielen Männer, Frauen und jungen Menschen, welche die Gelegenheiten
geschaffen haben, die uns und anderen zugute kommen, in der Vergangenheit,
Gegenwart und Zukunft.
Danke Manning Marable für Deine Beiträge zu diesen Bemühungen.
“Vergesst das Geld, am wichtigsten ist es, die
Nachricht zu verbreiten…”
“Wie kannst du ein Kapitalist sein, wenn du kein Kapital hast?”
Oscar Brown Jr.
“Wir wären wirklich weise, könnten wir wahrhaftig
die Zeichen unserer eigenen Zeit erkennen, und durch das Wissen um ihre Bedürfnisse
und Vorteile, unsere eigene Position darin fein abstimmen. Lassen Sie uns,
anstatt aufgeregt in die undeutliche Entfernung zu blicken, ruhig um uns schauen,
nach etwas Kleinem, um im aufgewühlten Geschehen wahrzunehmen, wo wir stehen.”
Thomas Carlyle
Mit anderen Worten: “Schöpfe aus der Quelle dort, wo du bist.” - Booker T. Washington
Willkommen zum XXVI. Black International Cinema
Berlin 2011!
Prof. Donald Muldrow Griffith
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MOTTOES "I
may not make it if I try, but I damn sure won´t if I don´t..." "Mankind
will either find a way or make one." "Whatever
you do..., be cool!" "Yes,
I can...!" "Yes, We can...!"
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